Astronode
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Astrologische Bücher

Leseprobe

Pauline Stone

Partnerschaft, Astrologie und Karma

Die Ballade von John und Yoko

Die Ballade von John und Yoko war möglicherweise die faszinierendste Liebesbeziehung des zwanzigsten Jahrhunderts: Es waren zwei exzentrische Künstler, beide waren auf ihrem Gebiet sehr begabt, beide hatten in verschiedenen Phasen ihres Lebens traumatische Erfahrungen gemacht. Sie wurden durch eine schicksalhafte Anziehungskraft zusammengeführt. John löste die Ehe mit seiner ersten Frau Cynthia auf, und sein Leben wurde unwiderruflich verändert.

Es war eine Beziehung, die viele Aussenstehende unverständlich fanden. Sie konnten die subtilen Verbindungen zwischen den Liebenden nicht erkennen, und die Fans konnten sich nicht erklären, was der Beatle John, das reiche und berühmte Sexsymbol, an der kleinen Japanerin, die fast zehn Jahre älter war als er, so verführerisch fand. «Eine vorübergehende Leidenschaft», meinten die meisten Leute. Die Beziehung konnte nicht lange dauern.

Doch die Beziehung überlebte, und die wichtigste Frage ist nun, was an ihr so Besonderes war. Welche planetarischen Einflüsse regierten diese ungewöhnliche Liebesaffäre zwischen zwei anscheinend so grundverschiedenen Individuen? Welche karmischen Faktoren steckten hinter den allseits bekannten Auseinandersetzungen und Trennungen, wo ist die dauerhafte gegenseitige Hingabe abzulesen, die das Paar trotz aller Widrigkeiten zusammenhielt?

Für einen Astrologen trägt die tiefe, bisweilen aber instabile Beziehung zwischen John Lennon und Yoko Ono die unverwechselbaren Kennzeichen von Pluto und Uranus. Diese Planeten spielen nicht nur im Partnervergleich (S. 183), sondern auch in Yokos Geburtshoroskop (S. 181) eine wichtige Rolle.

Ihr Uranus im siebten Haus in fast exaktem Quadrat zu ihrem Pluto macht Yoko zu einer zwanghaften Rebellin, zu einer Frau mit einem unbeugsamen Willen, die auf viele Menschen, die ihr begegnen, einen grossen Ein-druck hinterlässt. Obwohl eher zurückhaltend und in ihrem Verhalten unaufdringlich, besitzt sie grosses Charisma. In ihren beiden ersten Ehen, die auf ihr Betreiben hin aufgelöst wurden, spielte sie zweifellos die dominierende Rolle.

John Lennon
John Lennon
9. Oktober 17.30 GMT
Liverpool, GB (53N25, 2W55)

John, dessen Aszendent und Sonne Spannungsaspekte zu Yokos Uranus/Pluto-Quadrat bilden, war für ihren bohemehaften Charme besonders empfänglich. Noch nie war ihm eine Frau begegnet, die wie Yoko gleichzeitig Exzentrizität, Verletzlichkeit und Charakterstärke zeigte - ein Spiegelbild der Dichotomie seines Wassermann-Mondes in Opposition zum Radix-Pluto.

Vielleicht spürte John, dass Yoko die perfekte Verkörperung seiner Anima war, vielleicht hoffte er, durch sie auf eine Weise vollständig zu werden, die in seinen früheren Beziehungen zu Frauen nicht möglich gewesen war.

Wie auch immer Johns unbewusste Motive aussahen, kurz nach seiner ersten Begegnung mit Yoko, bei der er auf ihre Bitte hin einen eingebildeten Nagel in die Wand schlug, um eine ebenso eingebildete Schuld von 5 Shilling zu begleichen, geriet er in den Bann dieser asiatischen Künstlerin. Die Beziehung hatte all die dramatischen Zutaten, die Uranus und Pluto entsprechen. Plötzlich fühlte John sich wieder wie ein unglücklich verliebter Teenager, er musste ständig an diese aussergewöhnliche Frau denken, die seinen Geist erregte und die er nicht mehr aus den Augen lassen wollte.

Anders als in seiner ersten Ehe mit Cynthia, der er nach seinen eigenen Worten oft untreu war, verwandelte John sich nun in einen Mustergatten. Sein ganzes Leben drehte sich um Yoko, und verglichen mit seiner Beziehung zu ihr wurde alles andere zweitrangig. Früher hatte John Frauen als Haushälterinnen oder Huren behandelt, nie als Freundinnen oder Seelengefährtinnen. Mit Yoko sollte alles anders werden.

Die Wirkung von Yokos Pluto auf Johns Waage-Sonne zeigte sich nicht nur in seiner Hingabe für sie, sondern auch in der Kontrolle, die Yoko auf Johns enge Beziehungen zu anderen Menschen ausübte. Allmählich zog John sich von allen Menschen zurück, die ihm früher wichtig gewesen waren — von seinem Sohn Julian, der aus der Ehe mit Cynthia stammte, von seinen Stiefschwestern in Liverpool, von seinen alten Freunden bei Apple und schliesslich sogar von den anderen drei Beatles.

Wenn Yoko wirklich hinter Johns plötzlicher Abkehr von den Menschen stand, die ihn liebten, dann müssen wir fragen, was ihr an Johns enger Verbindung zu anderen Menschen unbewusst solche Angst machte. Trotz ihres Waage-Aszendenten, der sich in ihrem heiteren Lächeln und ihrem stillen Wesen zeigte, fiel es Yoko schwer, enge Freundschaften mit anderen Menschen zu schliessen, denn im Grunde war sie innerlich distanziert und unabhängig.

Noch exakter als der Kontakt zwischen Yokos Pluto und Johns Sonne war das enge Quadrat zwischen Pluto und Aszendent. Hier ist Yokos Interesse an Johns Widder-Persona, zugleich aber auch ihre Verteidigungshaltung angezeigt. Johns heissblütiges Temperament, seine manchmal heftigen Worte und seine Neigung, mit den Fäusten zuzuschlagen, wenn er unter Druck stand, sind die Eigenschaften eines Macho-Typs, den sie in ihren früheren Männern nicht gefunden hatte und der eine Seite ihres eigenen Animus zum Schwingen brachte.

Die Anziehungskraft, die John auf sie ausübte, beruhte einerseits sicherlich auf ihrer Bewunderung für seine Macho-Persönlichkeit — ihr Uranus in Konjunktion mit seinem Aszendenten geriet angesichts seiner Impulsivität und seines Kampfgeistes sicherlich in Verzückung. Doch es bleibt die Frage, ob sie nicht unbewusst versuchte, ihn zu «entmannen», als sie sich zum Familienvorstand machte, alle finanziellen und geschäftlichen Angelegenheiten kontrollierte und John in die Rolle des Hausmannes drängte.

Yoko Ono
Yoko Ono
18. Februar 1933, 11.30 GMT
Tokio, J (35N40 139E45)

Im günstigsten Falle hätte Yokos Uranus/Pluto-Quadrat Johns offene Aggressionen in produktivere Formen der Selbstverwirklichung umlenken können. Ein Beispiel sind die politischen Kampagnen, die sie gemeinsam unterstützten. Indem er für den Frieden kämpfte, konnte John sein Bedürfnis nach Konfrontation und seine Sehnsucht nach Harmonie verbinden und der Widder/Waage-Polarität in seinem Horoskop einen wirkungsvollen Ausdruck verschaffen. Diese Polarität hatte vor seiner Beziehung zu Yoko immer wieder zu bitteren Auseinandersetzungen und ebenso leidenschaftlichen Versöhnungen mit Freunden geführt.

Keinesfalls stand John aber bei Yoko unter dem Pantoffel. Zunächst einmal deutet sein Pluto in weiter Opposition zu ihrer Wassermann-Venus und im Trigon zu ihrem Schütze-Mond an, dass auch er, trotz Yokos distanzierten und unabhängigen Wesens, über sie eine gewisse Kontrolle ausübte. Zweitens sprach sein rebellisches Venus/Uranus-Quadrat eindeutig gegen die Möglichkeit, er könne sich je mit der Rolle des Pantoffelhelden zufrieden geben. Da Uranus im Partnervergleich fast ebenso bedeutsam ist wie Pluto, stand der tiefen emotionalen Verbindung ein unsentimentaler Freiheitsdrang auf beiden Seiten entgegen, und die grimmigen Machtkämpfe zwischen ihnen wurden durch ein nonchalantes Laisser-faire gemildert.

Wichtig ist noch die Anmerkung, dass Uranus-Transite stets mit Phasen in der Beziehung zusammenfielen, in denen John sich aus Yokos Macht zu befreien suchte; meist ermunterte sie ihn sogar dazu. Das wichtigste Ereignis in diesem Zusammenhang war ihre achtzehnmonatige Trennung zwischen 1973 und 1974, als Uranus über Johns Deszendenten transitierte und Yokos Uranus/Pluto-Quadrat auslöste. Doch unweigerlich tauchte die gegenseitige Faszination wieder auf, die für Partneraspekte Plutos so typisch ist, verhinderte einen völligen Bruch und führte sie wieder zusammen, damit sie das nächste Kapitel ihrer karmischen Geschichte durchleben konnten.

Von Anfang an hatte Uranus die Ballade von John und Yoko, die als verrückteste Liebesaffäre des Jahrhunderts galt, unverwechselbar geprägt. Die fast exakte Konjunktion zwischen Yokos Uranus und Johns Widder-Aszendenten brachte eine explosive Spannung in die Beziehung. Nach ihrer ersten Begegnung erklärte John, einen Menschen wie Yoko habe er noch nie gesehen, und sie meinte, John sei ihr Seelengefährte. Die beiden wurden durch eine schier unüberwindliche Anziehungskraft aneinander gebunden: Yokos Uranus bildete eine Opposition zu Johns Waage-Sonne, zwischen Johns Uranus und Yokos Wassermann-Sonne bestand ein Quadrat.

John Lennon / Yoko Ono
John Lennon
9. Oktober 17.30 GMT
Liverpool, GB (53N25, 2W55)

Yoko Ono
18. Februar 1933, 11.30 GMT
Tokio, J (35N40 139E45)

Am Anfang ihrer Beziehung gab es all die exzentrischen Manifestationen einer typischen Uranus-Affäre. Beispiele sind die täglichen Botschaften Yokos an John, in denen sie ihn aufforderte, seinen Kopf gegen die Wand zu knallen oder eine Woche lang zu lachen. Auch ihr siebentägiger Aufenthalt in einem Hotelbett in Amsterdam fällt in diese Kategorie. Es war eine sehr aussergewöhnliche Beziehung, die alle normalen Vorstellungen von der Ehe auf den Kopf stellte. Die beiden dachten sogar daran, die Rollen zu vertauschen, und strapazierten die Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen, indem sie allen Ernstes erklärten, sie hätten sich der ersten doppelten Geschlechtsumwandlung der Welt unterzogen.

Offenbar brachten beide im jeweils anderen den Rebellen zum Vor-schein, aber darüber hinaus erlaubte es ihnen der doppelte Uranus/Sonne-Kontakt, sich gegenseitig zu stimulieren. Sie konnten einander neue Formen des Selbstausdrucks erschliessen und sich gegenseitig neue Dimensionen des Bewusstseins zeigen, die ihnen zuvor nicht zugänglich gewesen waren.

Yokos Uranus in Opposition zu Johns Waage-Sonne symbolisierte, dass er durch seine Beziehung zu ihr eine Beziehungsebene zwischen Mann und Frau fand, die ganz anders war als alles, was er vorher erlebt hatte. Die Frauen vor Yoko hatte John als intellektuell oder schöpferisch unterlegen betrachtet. Es waren Frauen gewesen, die bereit waren, sich seinem Mond/Pluto unterzuordnen und die sich von ihm kontrollieren liessen. Seine Ehe mit der konservativen und unkomplizierten Cynthia war eine sehr bürgerliche Angelegenheit gewesen, und ihr Eheleben hatte der klassischen Rollenverteilung entsprochen: Er als Mann hatte das Geld verdient, sie hatte die Kinder aufgezogen. Ungewöhnlich dabei war nur, dass John Millionär war.

Doch seine Beziehung mit Yoko fegte alle Vorurteile über Frauen und Ehe beiseite, die ihm seine strenge, konservative Tante Mimi eingebleut hatte. In Yoko traf er zum erstenmal eine energische, unabhängige Frau, die ihren eigenen Kopf hatte, eine Frau, die er keinesfalls intellektuell oder emotional dominieren konnte und die, ganz anders als Cynthia, nicht die Absicht hatte, als braves Eheweib daheim zu bleiben. Sie wollte als Gleichgestellte behandelt werden.

Das Eheleben mit Yoko war ganz anders als die Zeit mit Cynthia und dem kleinen Julian in einem vornehmen Viertel von Weybridge. Plötzlich lernte er durch Yoko das Leben der Boheme kennen. Als avantgardistische Künstlerin führte sie ein Leben, in dem häusliche Ordnung nichts galt. Sie verbrachten manchmal mehrere Tage hintereinander im Bett, ohne das Tageslicht zu sehen, sie liebten sich, machten Musik oder nahmen Drogen, und das war etwas ganz anderes als sein früheres streng geregeltes Familienleben.

Nicht nur Johns häusliches Leben veränderte sich unter dem Einfluss von Yokos Uranus in Opposition zu seiner Sonne. Auch sein musikalischer Ausdruck gewann eine neue Ebene. Er wandte sich von den relativ orthodoxen und simplen Kompositionen der Beatles ab und fand einen unbequemeren und musikalisch mutigeren Stil, der eher zu Yokos hemmungslosem Individualismus passte. Die Texte waren keine einfachen Liebesgeschichten mehr, sondern behandelten anspruchsvolle Themen wie politische und ideologische Reformen.

Yokos Wassermann-Sonne im fünften Haus wurde durch den Aspekt zu Johns Uranus ebenfalls zu einer neuen Art des Selbstausdrucks getrieben. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Ansicht war Yoko keineswegs so modern, wie ihre Wassermann-Sonne vermuten liesse. Zwar war sie für ihre exzentrischen künstlerischen Einfälle bekannt, etwa für ihren Film, der 365 nackte Hinterteile zeigte, doch vor ihrer Begegnung mit John hatte sie trotz der Bekanntheit der Beatles kaum etwas über Popmusik gewusst. Nach eigenem Geständnis war sie auf diesem Gebiet völlig unbedarft, bis sie John kennenlernte, der sie in die Musik — und besonders in den Rock'n Roll — einführte. Zuerst lud er sie als Gast ins Aufnahmestudio ein, später sollte sie Paul McCartney ersetzen und seine musikalische Partnerin werden.

Auch auf gesellschaftlicher Ebene wurde Yokos Horizont durch die Beziehung zu John erweitert. Sie war in einer reichen und höchst respektablen japanischen Bankiersfamilie aufgewachsen und hatte den grössten Teil ihres Lebens in der feinen Gesellschaft New Yorks verbracht. So wusste sie kaum etwas über normale, einfache Arbeiter, über Leute wie die anderen drei Beatles und viele von Johns alten Freunden, mit denen er immer noch in Kontakt stand, als er Yoko kennenlernte. Als sie sich plötzlich in Gesellschaft dieser schlichten und manchmal linkischen Leute aus Liverpool befand, war sie einer Art Kulturschock ausgesetzt. Sie brauchte eine Weile, um sich darauf einzustellen, doch dieses Erlebnis förderte ihre Fähigkeit, Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zu akzeptieren.

Das Problem bei Uranus-Partneraspekten besteht jedoch darin, dass unser Partner ausgerechnet dann, wenn wir uns an seine unterhaltsame Art gewöhnt haben, keine Lust mehr hat, seine Zeit ausschliesslich mit uns zu verbringen, und uns verlässt. Dieses Beziehungsmuster manifestierte sich auch zwischen John und Yoko, doch die beiden waren relativ gut in der Lage, damit umzugehen, weil beide einen starken Freiheitsdrang besassen — Yokos Radix-Uranus steht im siebten Haus, dem Haus der Partnerschaften, und Johns Radix-Venus bildet ein Quadrat zu seinem Uranus.

Trotz ihrer tiefen Gefühle für John und ihrer Neigung, ihn zu kontrollieren, schien es bisweilen fast, als wolle Yoko ihn loswerden. Ein Beispiel ist, dass sie keine Einwände erhob, als John sich oft mit ihrer Sekretärin May Pang traf, die etwa ein Jahr lang Johns Geliebte war. John dagegen, obwohl emotional völlig von Yoko abhängig, weigerte sich, in ihre gesellschaftlichen Kreise aufgenommen zu werden und floh immer wieder zu seinen alten Kumpanen, um mit Rock'n Roll und Alkohol zu feiern wie ein Junggeselle.

Da in Yokos Horoskop sechs von zehn Planeten in den unterkühlten Zeichen Wassermann und Jungfrau stehen, ist kaum anzunehmen, dass sie John grosse emotionale Wärme bieten konnte, doch das erwartete er ohnehin nicht. Auch die beiden Mutterfiguren seines Leben waren distanziert gewesen — Julia körperlich und Mimi emotional.

Sie war eine perfekte Wiederholung der widersprüchlichen mütterlichen Energie, die er in seiner Kindheit kennengelernt hatte. Einerseits brachte sie immer wieder Unruhe in sein Leben, andererseits verlor sie oft das Interesse an ihm und schien ihn geradezu in die Arme anderer Frauen zu drängen — genau wie Julia ihn als Kind zu Mimi abgeschoben hatte. Es war eine Wiederholung jener Kombination von Stimulation und Instabilität, die er in der Beziehung zu seiner Mutter erlebt hatte.

Auf den ersten Blick schien Yoko in ihrer Exzentrizität seiner Mutter Julia ähnlich zu sein, doch auf einer tieferen Ebene besass sie zusätzlich eine ähnliche Stabilität wie seine Tante Mimi. Wie Mimi war sie John gegenüber manchmal sehr besitzergreifend und wollte ihn trotz der vorübergehenden Trennungsphasen kontrollieren, konnte ihm aber zugleich die Strukturiertheit und Disziplin geben, die er bei seiner Tante kennengelernt hatte.

Als Verkörperung einer Kombination von Julia und Mimi fiel es Yoko leicht, Johns Abenteuerlust zu wecken und ihn — über die Konjunktion ihres Uranus mit seinem Widder-Aszendenten — für Abenteuer zu begeistern. Ihr Saturn in Konjunktion mit seinem Wassermann-Mond und im Quadrat zu seinem Skorpion-Merkur bot ihm andererseits die ruhige, stabilisierende Energie, die er brauchte, um seine empfindlichen Nerven zu beruhigen. Yokos Wassermann-Sonne, stets für Erneuerung zu haben, aber dennoch darauf bedacht, vernünftig vorzugehen, konnte John bei seinen gesellschaftlich unbequemen Ideen unterstützen, hielt ihn aber zurück, wenn er zu weit ging.

John konnte sich darauf verlassen, dass Yokos Saturn ihn jeweils zur Vernunft brachte und ihm ehrliche Rückmeldungen gab — eine Situation, die für ihn als Pop-Idol schwer zu verkraften war. Ein grosser Teil der Anziehungskraft, die Yoko auf ihn ausübte, beruhte darauf, dass sie ihn nie als Beatle behandelte und dass sie nie an seinem Schrein betete wie Cynthia und die meisten anderen seiner engen Freunde. Als John von unaufrichtigen Schmeichlern und Schmarotzern umgeben war, blieb Yoko die einzige, die ihm seine Fehler und Versäumnisse vorhielt. In diesem Sinne war sie tatsächlich seine beste Freundin.

Natürlich war Yokos Saturn, der sich auch als Zurückgezogenheit, Nörgelei oder Harthörigkeit bemerkbar machte, für John deprimierend und frustrierend, doch sein schonungsloser Merkur im Skorpion im siebten Haus im Quadrat zu Pluto war durchaus fähig, den Saturn seiner Partnerin im Zaum zu halten. Eine wichtige Funktion von Yokos Saturn bestand anscheinend darin, das emotional explosive und verbal rücksichtslose T-Kreuz von Mond/Merkur/Pluto in Johns Radix auf die Ebene der Selbstanalyse zu lenken. Auf Yokos Anregung und mit ihrer Unterstützung liess er sich 1970, als eine transitierende Jupiter/Saturn-Opposition den Partneraspekt zwischen Yokos Saturn und seinem T-Kreuz auslöste, auf die umstrittene Urschreitherapie von Arthur Janov ein, regredierte in seine Kindheitstraumata und hoffte, auf diese Weise die mit ihnen verbundenen Schmerzen aufzulösen.

Später, im Jahre 1977, als der Transit-Uranus eine Konjunktion mit seinem Skorpion-Merkur bildete, begann er unter Yokos Anleitung ein intensives Weiterbildungsprogramm. Ganz anders als John, der wegen seiner Abneigung gegen Autoritäten und etablierte Werte den grössten Teil der Schulzeit versäumt hatte, war Yoko belesen und hatte Philosophie studiert. Sich selbst überlassen, da Yoko sich in dieser Phase intensiv um ihre Finanzen kümmerte, nur mit dem Baby Sean als Gesellschaft, begann John nun, Bücher über all die Themen zu verschlingen, die ihn schon lange interessiert hatten, die er bisher aber vernachlässigt hatte. Er begann sogar, japanisch zu lernen, um seiner Saturn-Partnerin zu zeigen, dass er ihr intellektuell ebenbürtig war.

Insgesamt hat Yoko in der Beziehung anscheinend vor allem eine positive Saturn-Rolle gespielt, ein Ausdruck ihrer positiven karmischen Einstimmung auf diesen Planeten, und dieser Sachverhalt entspricht auch dem Trigon Saturns zu ihrem Aszendenten, seiner Konjunktion mit Venus und dem Sextil zum Mond. Johns Beziehung zu Saturn war weniger erfreulich, denn Saturn stand in seinem Radix in Opposition zu Merkur und bildete ein weites Quadrat zu Mond und Pluto.

John und Yokos so widersprüchliche Mond/Saturn-Kontakte spielen auch in ihren Beziehungen zu ihren Müttern eine wichtige Rolle. Obwohl sie ihre Tochter mit der saturnischen eisernen Hand erzog, war Yokos Mutter eine stabiler und zuverlässiger Mensch und immer ansprechbar. John dagegen erlebte über die beiden Mutterfiguren seines Lebens weniger akzeptable Formen saturnischer Energie – zuerst Julia, die die Verantwortung für ihn nicht mehr tragen konnte, als es schwierig wurde, dann Tante Mimi, die verbissen am Status quo festhielt und ihn so mit dem anderen Gesicht Saturns konfrontierte.

Aufgrund dieser schlechten Saturn-Vorbilder überrascht es nicht, dass es John schwer fiel, Yoko die gleichmässige, unkritische Unterstützung zu geben, die sie im Grunde von ihm erwartete. Johns Saturn in exaktem Quadrat zu Yokos Wassermann-Venus konnte extrem grausam sein, indem er Lob zurückhielt und Mängel hervorhob – die beliebtesten Taktiken eines Saturn, der sich bedroht fühlt und deshalb das Selbstvertrauen des Partners untergraben will.

Besonders gut konnte er mit Yokos mangelndem Vertrauen in ihre Anziehungskraft als Frau spielen, was durch ihre Venus/Saturn-Konjunktion im Radix zum Ausdruck kommt. Als sie sich einmal in sehr kurzen Shorts blicken liess, beschimpfte er sie vor aller Ohren als Hure.

Da Johns Radix-Saturn eine exakte Konjunktion zu seinem Jupiter bildet, war Yokos Wassermann-Venus auch durch einen genauen Quadrataspekt mit Johns Jupiter verbunden — eine verwirrende Zusammenfassung von Johns Verhalten, der einerseits ihre Rebellionen unterstützte und andererseits mit zusammengepressten Lippen ihre Exzesse missbilligte. In dieser Saturn/Jupiter-Konjunktion begegnete Yoko der Unberechenbarkeit ihres Mannes. Diese Wechselhaftigkeit äusserte sich auch in seinem Schwanken zwischen dem Wunsch nach Abgeschiedenheit und Erforschung der Seele einerseits und einer selbstzerstörerischen Lebensgier andererseits. Es war für Yoko sicherlich eine grosse Herausforderung, sich Johns Stimmungsschwankungen anzupassen. Sie vermochte sie nur zu bewältigen, indem sie sich voll auf ihre Arbeit konzentrierte.

Die Bedeutung der Arbeitsmoral in der Beziehung zwischen John und Yoko kommt im Horoskopvergleich deutlich zum Ausdruck. Ihren Neptun in Konjunktion mit seiner Venus und seinen Neptun in Konjunktion mit ihrem Jupiter — alles in der Jungfrau — könnte man so deuten, dass jeder die Geschicklichkeit und Leistungsfähigkeit des anderen bewunderte und als vorbildhaft betrachtete. Arbeit war vermutlich für beide das wichtigste im Leben. In Johns Fall ging es um Musik und die Kunst der Venus, in Yokos Fall um die Mars/Jupiter-Thematik des Big Business. John, der an kaufmännischen Dingen kaum Interesse hatte, bewunderte Yokos geschäftliche Fähigkeiten, die ihr bereits beachtliches Vermögen vervielfachte, indem sie in Grundbesitz und Molkereibetriebe investierte.

Ein solcher doppelter Neptun-Kontakt bringt Verwirrung in die sexuelle Beziehung der beiden Partner. Einerseits sind Selbstbetrug und Abstinenz möglich, andererseits eine unersättliche, ungezügelte Lust. In einem Sinne schienen John und Yoko von Sex und sexuellen Techniken besessen zu sein. Eine klassische Jungfrau-Vorliebe fürs Detail manifestierte sich in Johns erotischen Lithographien und einem fünfzehn Minuten langen, in Zeitlupe gedrehten Film von seinem erigierten Penis. Doch in ihrer Beziehung gab es auch ein verwirrendes Element der Enthaltsamkeit, die etwa in ihrer keuschen Selbstbeschreibung als «Zwei Jungfrauen» auf der Hülle der Platte «Two Virgins» zum Ausdruck kam. John war sicherlich ein sehr sinnlicher Mensch mit grosser sexueller Erfahrung, doch bei Yoko schien er mit seiner eigenen Unschuld und Unverdorbenheit in Berührung zu kommen. Er glaubte, ihre Sexualität spiele sich auf einer höheren Ebene ab als alle seine bisherigen Erlebnisse mit Frauen.

Besonders gut konnte er mit Yokos mangelndem Vertrauen in ihre Anziehungskraft als Frau spielen, was durch ihre Venus/Saturn-Konjunktion im Radix zum Ausdruck kommt. Als sie sich einmal in sehr kurzen Shorts blicken liess, beschimpfte er sie vor aller Ohren als Hure.

Da Johns Radix-Saturn eine exakte Konjunktion zu seinem Jupiter bildet, war Yokos Wassermann-Venus auch durch einen genauen Quadrataspekt mit Johns Jupiter verbunden — eine verwirrende Zusammenfassung von Johns Verhalten, der einerseits ihre Rebellionen unterstützte und andererseits mit zusammengepressten Lippen ihre Exzesse missbilligte. In dieser Saturn/Jupiter-Konjunktion begegnete Yoko der Unberechenbarkeit ihres Mannes. Diese Wechselhaftigkeit äusserte sich auch in seinem Schwanken zwischen dem Wunsch nach Abgeschiedenheit und Erforschung der Seele einerseits und einer selbstzerstörerischen Lebensgier andererseits. Es war für Yoko sicherlich eine grosse Herausforderung, sich Johns Stimmungsschwankungen anzupassen. Sie vermochte sie nur zu bewältigen, indem sie sich voll auf ihre Arbeit konzentrierte.

Die Bedeutung der Arbeitsmoral in der Beziehung zwischen John und Yoko kommt im Horoskopvergleich deutlich zum Ausdruck. Ihren Neptun in Konjunktion mit seiner Venus und seinen Neptun in Konjunktion mit ihrem Jupiter — alles in der Jungfrau — könnte man so deuten, dass jeder die Geschicklichkeit und Leistungsfähigkeit des anderen bewunderte und als vor-bildhaft betrachtete. Arbeit war vermutlich für beide das wichtigste im Leben. In Johns Fall ging es um Musik und die Kunst der Venus, in Yokos Fall um die Mars/Jupiter-Thematik des Big Business. John, der an kaufmännischen Dingen kaum Interesse hatte, bewunderte Yokos geschäftliche Fähigkeiten, die ihr bereits beachtliches Vermögen vervielfachte, indem sie in Grundbesitz und Molkereibetriebe investierte.

Ein solcher doppelter Neptun-Kontakt bringt Verwirrung in die sexuelle Beziehung der beiden Partner. Einerseits sind Selbstbetrug und Abstinenz möglich, andererseits eine unersättliche, ungezügelte Lust. In einem Sinne schienen John und Yoko von Sex und sexuellen Techniken besessen zu sein. Eine klassische Jungfrau-Vorliebe fürs Detail manifestierte sich in Johns erotischen Lithographien und einem fünfzehn Minuten langen, in Zeitlupe gedrehten Film von seinem erigierten Penis. Doch in ihrer Beziehung gab es auch ein verwirrendes Element der Enthaltsamkeit, die etwa in ihrer keuschen Selbstbeschreibung als «Zwei Jungfrauen» auf der Hülle der Platte «Two Virgins» zum Ausdruck kam. John war sicherlich ein sehr sinnlicher Mensch mit grosser sexueller Erfahrung, doch bei Yoko schien er mit seiner eigenen Unschuld und Unverdorbenheit in Berührung zu kommen. Er glaubte, ihre Sexualität spiele sich auf einer höheren Ebene ab als alle seine bisherigen Erlebnisse mit Frauen.

Als Pluto über die Aszendent/Deszendent-Achse in den Zeichen Widder/Waage transitierte, entstand für John ein neues Gleichgewicht zwischen seinen kämpferisch-versöhnlichen Instinkten, eine neue geistige Harmonie, die seine seit neun Jahren bestehende schöpferische Blockade aufhob. Noch während der Reise schrieb er zwei neue Songs, und nach der Landung auf den Bermudas vollendete er rasch seine letzte Schallplatte, die den Titel «Double Fantasy» trug. Sie wurde kurz vor seiner Ermordung veröffentlicht. Titel wie «Starting Over»,«Hard Times are Over», «I'm Moving On» und «I'm Losing You» könnten ein Hinweis darauf sein, dass John unbewusst spürte, welche drastischen Veränderungen Pluto für ihn selbst und Yoko mit sich brachte.

Der Gedanke drängt sich auf, dass im Jahre 1980 die Zeit für John und Yoko reif war, die karmische Bindung aneinander aufzulösen. Seit der Geburt seines Sohnes Sean im Jahre 1975, als er freiwillig die Rolle des Hausmannes übernommen hatte, war er emotional und materiell von seiner Frau immer abhängiger geworden. Yoko hatte sich allein um alle seine finanziellen und beruflichen Angelegenheiten gekümmert. Als er seinen letzten grossen Hit «Woman» für sie sang, ruhte sein Leben ganz in ihren Händen, und beim letzten Fototermin für die Zeitschrift Rolling Stone, am Tag seines Todes, wollte er nackt fotografiert werden, in Fötusstellung an Yoko geklammert und sie küssend.

Ist es denkbar, dass die spirituellen Lektionen, die John von Yoko lernen sollte, damit abgeschlossen waren? Ihr Pluto im Quadrat zu seinem Widder-Aszendenten hatte die freimütige, liebevolle Seite in ihm wiedererweckt, die so früh in seiner traumatischen Kindheit unterdrückt worden war und die er mit seinem harten, aggressiven Auftreten maskiert hatte. Indem sie John die Betreuung ihres Sohnes Sean übertrug, half Yoko ihm mit Pluto im Quadrat zu seiner Sonne — er selbst hatte im Radix ein exaktes Quintil zwischen Sonne und Pluto —, in die Vaterrolle hineinzuwachsen und seinem eigenen Vater zu verzeihen. Schliesslich baute ihr stabiler Saturn auf seiner Mond/Pluto-Opposition seinen Glauben an die Zuverlässigkeit von Frauen wieder auf, von denen er in der Kindheit so schlecht behandelt worden war und die er als junger Mann so verächtlich behandelt hatte.

Durch Yokos Einfluss verwandelte sich der verschlossene, chauvinistische und harte John in einen sanften, mitfühlenden Menschen, der bereit war, seine Gefühle offen auf einer Schallplatte mitzuteilen. Indem sie John aus ganzem Herzen liebte, vermochte Yoko ihn zu heilen. Vielleicht war nun die Zeit für sie gekommen, ihren eigenen Regenerationsprozess in Gang zu setzen, und dies konnte sie nur leisten, wenn sie John losliess.

Yoko hatte nur ein paar Stunden vor Johns Tod eine eigene Schallplatte mit dem Titel «Walking on Thin Ice» aufgenommen. Der Titel brachte sehr treffend das Gefühl von Risiko und Unsicherheit zum Ausdruck, das sie erlebte, als der Transit-Pluto sie in ein neues Kapitel ihres Lebens stürzte. Als der Transit-Pluto ihren Uranus im siebten Haus im Quadrat zu Pluto auslöste, wurde sie gezwungen, einen neuen Ausdruck für den machtvollen schöpferischen Antrieb zu finden, den sie zuvor hauptsächlich indirekt über Johns Leistungen ausgelebt hatte. Trotz ihres Unabhängigkeitsdrangs und ihres Wunsches, gleichwertig zu sein, kam sie durch die Partnerschaft mit einem Genie wie John unweigerlich in eine unterstützende Rolle, was ihren eigenen künstlerischen Selbstausdruck beschnitt.

Statt mit Johns herausragendem Talent zu wetteifern, hatte Yoko sich überwiegend auf die Geschäftswelt verlegt, auf einen Bereich, in dem sie Her-vorragendes leisten konnte und in dem John kein Konkurrent war. Sie hatte die Rolle der starken Frau im Rücken des erfolgreichen Mannes gespielt und hinter den Kulissen emsig gewirkt, um Johns künstlerischen und finanziellen Status zu verbessern. Dadurch konnte er sich auf seine Musik konzentrieren, doch sie musste auf ihre künstlerische Karriere verzichten.

Nach Johns tragischem Tod aber wurde sie völlig auf sich selbst zurückgeworfen. Sie war gezwungen, wieder sie selbst zu werden. So schmerzlich die Trennung von John auch war, sein Tod zwang Yoko, aus dem Schatten ihres Mannes herauszutreten und im Licht ihrer eigenen Schöpfungen zu erstrahlen. Sie brachte eine Platte heraus, die sie vollständig selbst komponiert hatte und unternahm 1986 eine aufreibende Welttournee, was für eine Frau, die in der Presse immer schlecht weggekommen ist, sicher kein einfaches Unterfangen war.

Trotz der Angst der Waage, allein zu sein, erkannte Yoko schliesslich, dass es in Ordnung war, auf sich selbst gestellt weiterzuleben. Doch kaum war sie zu dieser durch Pluto inspirierten Einsicht gekommen, da tauchte in Gestalt von Sam Havadtoy ein neuer Freund auf. Er war ein ehemaliger geschäftlicher Berater, der sie nach der zwangsweisen Trennung tröstete und eine neue Art männlicher Energie in ihr Leben brachte.

Nicht nur der Pluto-Transit kündigte das Ende der irdischen Beziehung zwischen John und Yoko an. Auch der Transit-Uranus aktivierte das Quadrat zwischen Johns Uranus und Yokos Sonne, ein Symbol dafür, dass John Yokos Schöpferkraft herausfordern sollte, die sich diesmal ohne seine Gegenwart auf einer neuen, unvertrauten Ebene ausdrücken musste.

Der wertvollste Dienst, den John ihr in den zwölf gemeinsamen Jahren leistete, war vermutlich, dass er ihr einige Türen öffnete. Zu seinen Lebzeiten gab John ihr in seiner Rolle als Uranus, der mit Yokos Sonne in Verbindung stand, die Art von Freiheit und Ungebundenheit, die nur berühmten und reichen Menschen zugänglich ist. Als Frau eines sagenhaft reichen Popstars konnte Yoko mit ihren Träumen und Wünschen in einem Massstab experimentieren, der sonst für sie nicht möglich gewesen wäre. Nun, mit seinem Tod, zahlte John seine letzte karmische Schuld ab, indem er sie von der Partnerschaft befreite, so dass sie einen ganz neuen, eigenen Weg gehen konnte.

Indem er aus ihrem Leben schied, gab John ihr die Möglichkeit, persönlich zu wachsen. Auf diese Weise wurde er der höchsten Funktion von Uranus gerecht. Auch für viele andere Menschen spielte John die Rolle des Botschafters des Planeten Uranus, denn durch seine Musik, seine Texte und seinen offenen Umgang mit seinen emotionalen Schmerzen schenkte er uns die Möglichkeit, unseren spirituellen Horizont zu erweitern.

Quelle: Ray Connolly, John Lennon 1940-1980, erschienen bei Fontana.


Rückläufige Planeten

Pauline Stone
Partnerschaft, Astrologie und Karma
Edition Astrodata, Wettswil, 1992

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

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