Astronode
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Astronode
Lexikon der Astrologie

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Äußere Planeten

Als äußere (auch geistige oder überpersönliche) Planeten werden in der Astrologie die Planeten Uranus, Neptun und Pluto bezeichnet. Diese Planeten brauchen viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte, um einen Umlauf um die Sonne zu vollenden. Da sie aufgrund ihrer langsamen Bewegungen lange Zeit in den einzelnen Tierkreiszeichen bleiben, gibt es große Gruppen von Menschen, bei denen die Stellung der äußeren Planeten in den Zeichen sehr ähnlich ist. Man spricht daher in Zusammenhang mit den äußeren Planeten auch von "Generationsaspekten".

Diese langfristigen Einflüsse, die auf viele Menschen wirken, bilden gewissermaßen eine allgemeine Hintergrundschwingung, die über mehrere Jahrzehnte anhalten kann. Aufgrund dieser lange anhaltenden Wirkung spielen die überpersönlichen Planeten eine gewisse Rolle in der karmischen Astrologie.

Individuell interpretieren kann man dagegen die Stellung der äußeren Planeten im Häusersystem und im Verhältnis zu den persönlichen Punkten und Planeten im Horoskop. Allgemein gilt dabei die Regel, dass der langsamer laufende Planet den schneller laufenden prägt, unterdrückt oder sogar verletzt, also dessen negative Qualitäten verstärkt zum Vorschein bringt.

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